iKnow Facebook – Das Facebook-Buch vom Social-Media-Experten Roland Panter Hannover

Facebook richtig entdecken und verstehen – Maler-Heyse aus Hannover empfiehlt Roland Panter als Experten

Der unterhaltsam geschriebene Ratgeber „Facebook von den besten Seiten entdecken, verstehen, richtig mitmachen“ aus der iKnow-Reihe von Data Becker führt Nutzer in das größte Social Network der ein Welt. Dabei lernen vor allem Facebook-Neulinge in leicht verständlichen Kapiteln, was zu beachten ist, und wie man sich sicher zwischen den 955 Millionen Facebooknutzern bewegt. 

iKnow Facebook - Matthias Schultze über Roland Panter

Mit leicht nachvollziehbaren Anleitungen zeigt der Social-Media-Fachmann Roland Panter, wie Facebook sich am besten nutzen lässt. Dabei führt Panter gut verständlich durch die wichtigen Themenkomplexe, ohne den Leser mit Informationen zu überfrachten. Er erklärt detailliert neue Möglichkeiten wie die heiß diskutierte Chronik sowie schon altbekannte Funktionen wie das Teilen von Fotos, Videos, Musik oder Links. Einfache Fragen wie „Warum darf ich mich nicht mit einem Fantasienamen anmelden?“ oder „Wie lade ich über Facebook zu meiner Geburtstagsparty ein, ohne dass gleich die halbe Republik auftaucht?“ werden ebenso gelöst wie kompliziertere Probleme, zum Beispiel die sinnvollsten Privatsphäre-Einstellungen.

Social-Media: Schritt für Schritt durch Facebook

Der Schritt-für-Schritt-Ratgeber „Facebook von den besten Seiten entdecken, verstehen, richtig mitmachen“ lässt den Leser in die Welt von Facebook eintauchen. Von der Anmeldung und den Start-Einstellungen über die Möglichkeiten der Chronik bis zum Nachrichtenfeed führt der Social-Media-Experte aus Hannover chronologisch in das Netzwerk ein. Ausführlich wird das Thema Privatsphäre beleuchtet. Punkt für Punkt lassen sich hier die teilweise recht verwirrenden  Sicherheitseinstellungen nachschlagen. Auch Gruppen und Fanseiten werden erklärt. Hier findet der Leser alles über private und öffentliche Profile, das richtige Management einer Fanseite und deren Vernetzung.

Sicherheit bei Facebook-Apps

Dem ständig wachsenden Bereich der Anwendungen und Spiele innerhalb von Facebook hat der Autor ein eigenes Kapitel gewidmet. Denn seit Einführung der Chronik haben sich hier nicht nur die Möglichkeiten, sondern auch die Gefahren für den Nutzer vervielfacht. Was getan werden kann, um Datenlecks und Kostenfallen zu vermeiden, wird ausführlich geschildert. Zum Abschluss geht der Social-Media-Experte aus Hannover auf die mobile Nutzung des Social Networks ein. Denn im selben Maß wie die Zahl der Zugriffe von Handys und Tablets wächst, ändert sich auch die Art und Weise, wie wir Facebook verwenden. Bilder, vom Handy aus geschossen, können in Sekunden mit der Welt geteilt werden. Selbst im Urlaub ist es einfach, Kontakt mit Freunden und Bekannten zu halten. Dabei gilt es, versteckte Kostenfallen im Voraus zu erkennen, die durch den Daten-Up- und Download entstehen können.

Zehn Ansätze für den erfolgreichen Umgang mit Facebook

Von Roland Panter, Unternehmensberater, Fachbuchautor und Social-Media-Experte aus Hannover.

1. Facebook ist Öffentlichkeit
Gibt’s nicht, gibt’s nicht. Jeder, der etwas zu berichten hat, wird auf Facebook Zuhörer finden. Dabei gilt: Je interessanter die Nachricht, desto größer der Weitererzählfaktor, desto größer der Effekt

2. Facebook ist ein ganz schlechter Ort für Geheimnisse
Geheimnisse sind, wie jeder weiß, immer ganz besonders interessant. Zum einen, weil ein Geheimnis natürlich per se die Neugier weckt. Zum anderen, weil man als „Eingeweihter“ etwas Schönes zum Weitererzählen hat. Bei Facebook gehört das Weitererzählen zum guten Ton. Das wiederum tötet Geheimnisse.

3. Kleine können bei Facebook groß rauskommen
Durch Facebook haben kleine Unternehmen Möglichkeiten, die vorher nur großen Unternehmen offen standen, nämlich große Reichweiten zu entwickeln. Das Beste daran: Man muss sich die nicht kaufen, sondern kann sich mit spannenden Nachrichten, Sympathie und Mundpropaganda (Neudeutsch: Word-of-Mouth) verdienen.

4. Große müssen oft ganz neu lernen
Die Werbebudgets wandern ins Netz: Immer mehr Unternehmen schichten ihre Etats in Google AdWords und SEO-Strategien um. Da ist auch Facebook nicht weit. Facebook-Kampagnen und Facebook-Ads werden zunehmend gebucht. Ergänzende Reichweite lässt sich durch Transparenz, Frische, Glaubwürdigkeit, Erreichbarkeit und Sympathie gewinnen. Genau so, wie die Kleinen das auch machen.

5. Alles eine Frage der Beziehungen
Früher hieß es, Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Heute ist es ganz genauso. Unternehmen und Menschen können Facebook nutzen, um Beziehungen zu ihren Kunden aufzubauen. Das ist ein Spiel auf Gegenseitigkeit. Kunden erfahren mehr über Unternehmen und Unternehmen erfahren mehr über ihre Kunden. Eine wertvolle Kapitalanlage, die sorgsam und sensibel verwaltet werden will.

6. Leichen im Keller fangen schnell an zu stinken
Facebook erleichtert den Informationsaustausch in vielen Dimensionen. In der direkten Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden, aber auch in der Kommunikation von Kunde zu Kunde. Unternehmen mit unzufriedenen Kunden bekommen das in Echtzeit zu spüren. Und dabei ist es egal, ob das Unternehmen selbst bei Facebook ist oder nicht. Das erhöht die qualitativen Anforderungen an Leistungen und Produkte. Darum sollten Sie es wie einst Google halten: Don’t be evil – sein Sie nicht der Böse.

7. Nehmen Sie es sportlich
Ein Engagement bei Facebook bedeutet, jeden Tag aufs Neue Höchstleistungen zu erbringen. Anders als bei der Anzeige in einer Zeitung handelt es sich bei Facebook nicht um eine einmalige Aktion. Vielmehr geht es darum, mit jedem neuen Tag neue Fans für sich und seine Informationen zu gewinnen. Ohne die Alten dabei zu verprellen, das versteht sich von selbst. Und das wird spätestens dann kompliziert, wenn man alles irgendwie schon einmal erzählt hat. Niemand sagt, dass Bergsteigen

MeinMaler Partner

Autor: Matthias Schultze »

Unternehmer. Malermeister. Blogger. Speaker.

Ein dynamischer Macher und Motivator mit Visionen für eine farbige Zukunft im Handwerk. Der dynamische Unternehmer gilt als Pionier für SocialMedia- und Internetmarketing im Handwerk. Um erfolgreicher zu sein und den Vertrieb stärker zu zünden, beschäftigt er sich bereits seit 1997 intensiv mit den Themen Internet im Handwerk, Social Media, digitalen Netzwerken und der digitalen Revolution. Das Realisieren von Alleinstellungsmerkmalen war einer der Auslöser zum Start vieler neuer Impulse.

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