[Film] Was ist Social Media?

Neue Wege – Der Dialog 2.0 ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskommunikation

Das Thema Social Media wird heiß diskutiert. Ist es gut ist es schlecht? Was ist es genau und wofür braucht man das?

Dieser Frage bin ich mal nachgegangen und habe auf der Wirtschaftsmesse Hannover verschiedene Stimmen und Meinungen von Unternehmerinnen und Unternehmer eingefangen.

 


Wikipedia zu Social Media

Social Media (auch Soziale Medien) bezeichnen digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.

Soziale Interaktionen und Zusammenarbeit (manchmal in Anlehnung an den englischen Begriff auch ‚Kollaboration‘ genannt) in sozialen Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe (one to many) in sozial-mediale Dialoge (many to many).

Zudem sollen sie die Demokratisierung von Wissen und Informationen unterstützen und den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten entwickeln. Demnach besteht weniger oder kein Gefälle zwischen Sender und Rezipienten (Sender-Empfänger-Modell). Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen von Inhalt, unterstützt von interaktiven Anwendungen, betont auch der Begriff Web 2.0.

Das aufkeimende Interesse an den sozialen Medien ist seit Mitte der 1990er Jahre zu beobachten.[3] Zahlreiche Unternehmen haben damit begonnen, das wirtschaftliche Potenzial dieser Medienform stärker zu nutzen. Derzeit etabliert sich mit der Sozioinformatik auch eine wissenschaftliche Disziplin, die sich insbesondere mit Fragestellungen zu sozialen Medien beschäftigt.

Social Media KMU –> Ich sage – machen!

Erfolgreiche Unternehmen müssen sich im Internet präsentieren und den Dialog2.0 durch Social Media lostreten. Kundenbindungen und Kommunikation war noch nie so einfach wie heute. Fangen Sie an! Wir begleiten Sie gerne. In meinem Netzwerk arbeiten die besten Experten Hand-in-Hand für Ihren Erfolg.

Danke!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit liebe Leserinnen und Leser, 1000-Dank an meine wundervollen Interviewgäste (Ihr seid SPITZE) und Danke an Carsten Meiners, Hannes Lambert (Kamera und Schnitt) und AZUBI Lars (Ton)

Ihr SocialKapitän Matthias Schultze

Social Media lebt vom Teilen und Weitersagen. Ich freue mich riesig, wenn Ihnen mein Film gefallen hat und Sie etwas für sich mitnehmen können. Teilen Sie es im Netz auf Ihren Kanälen gerne und denken Sie auch an Ihre Kontakte, die vielleicht noch nicht online sind. Zeigen Sie gerne diesen Film in Ihren nächsten Schulungen, empfehlen Sie es gerne allen Handwerkskammern und Innungen oder gerne auch Ihrem Chef / Ihrer Chefin. Es hilft enorm 🙂
 

 

MeinMaler Partner

Autor: Matthias Schultze »

Unternehmer. Malermeister. Blogger. Speaker. Ein dynamischer Macher und Motivator mit Visionen für eine farbige Zukunft im Handwerk. Der dynamische Unternehmer gilt als Pionier für SocialMedia- und Internetmarketing im Handwerk. Um erfolgreicher zu sein und den Vertrieb stärker zu zünden, beschäftigt er sich bereits seit 1997 intensiv mit den Themen Internet im Handwerk, Social Media, digitalen Netzwerken und der digitalen Revolution. Das Realisieren von Alleinstellungsmerkmalen war einer der Auslöser zum Start vieler neuer Impulse.

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22 Kommentare zu
»[Film] Was ist Social Media?«


  1. […] Schultze da alles zu hören bekam, sehen Sie in diesem Video, das er in seinem Blog veröffentlicht […]

  2. […] Schultze da alles zu hören bekam, sehen Sie in diesem Video, das er in seinem Blog veröffentlicht […]

  3. Vielen Dank für den göttlicher Mix aus Kurzichtigkeit und Klugheit (bei den Interviewten).

    Als ich auf FB anfing, dachte ich „oh Gott, was soll ich denn da bloß schreiben?“. In der Zwischenzeit muss ich mich eher zurückhalten, damit es nicht zuviel wird. Also, FB hat eindeutig noch mal kreiative Ideen aus mir rausgekitzelt, die ich vorher nicht gehabt hätte.

    Abgesehen von den Inputs, die ich selber täglich bekomme. Und neue Kontakte – beruflich wie privat – haben sich auch schon gebildet.

    Übrigens: Ich gehören nicht zur „jungen Generation“:-). Grad wir etwas *ähä* Alteren sollten mit dieser Entwicklung mitgehen. Fordert enorm die Gehirnwindungen heraus.

    Herzlich, SG

    • Hallo Sylvia,

      es ist wunderbar, dass Sie einen Weg für sich gefunden haben, den Dialog im Netz zu erkennen und zu beleben. Sie haben Ihr Tempo und das ist auch gut so. Bleiben Sie am Ball und lassen Sie und auch auf Facebook verbinden 😉

      Sonnige Grüsse aus Hannover,

      Matthias Schultze

  4. Auch ich finde es erschütternd, wie fahrlässig nicht nur kleine, sondern auch große Unternehmen mit dem Potenzial auf sozialen Plattformen umgeht und diesen Markt komplett ignoriert. Sie haben noch nicht erkannt, dass die Suche nach einem Dienstleister oder einer Lösung heute anders abläuft wie vor zehn Jahren. Sich auf sozialen Plattformen zu engagieren ist anstrengend und kostet Zeit. Aber lieber gestalte ich mit, was und wie über mich und mein Unternehmen gesprochen wird, anstatt das anderen zu überlassen.

  5. Lieber Matthias,

    ich begrüße solche Aktion, wie deinen Film, immer wieder. Da viele Unternehmen eben noch nicht erkannt haben, was hier für Möglichkeiten stecken.

    Das Netzwerk in dem wir uns befinden ist so bereichernd und wertschätzend zugleich. Lass uns das Ding gemeinsam rocken! Ideen sammeln, Menschen auf ihrem Weg in diese Welt unterstützen – Du kannst auch mich zählen.

    • Hallo Frank,

      der Film kommt gut an (in jeder Lage). Es gibt viel Pro und auch Contra. Sehr spannend zu sehen, wie es gesehen wird. Aber genau das wollte ich haben. Es entsteht eine wunderbare Kommunikation, die noch größere Ausmaße annehmen darf. Er soll dort anregen, wo Menschen Geschäfte führen und Geschäfte machen, aber das Thema Social Media vom Tisch wischen.

      Die Ausreden und Argumente (wenn es denn nicht nur Schutz ist), kann ich nicht mehr hören und die Begründungen solcher Aussagen schon lange nicht mehr. Ok, es geht mich auch nichts an, doch wünschte ich mir mehr konstruktive Ansätze von denen, die meinen es wäre nur „Schwachsinn“.

      Es ist auch nicht meine Aufgabe, andere zum Umdenken zu bewegen. Mein Job besteht darin das Beste für mein Unternehmen zu tun und das gelingt uns gut. Hierzu gehört nun mal unsere Art des Denkens und des Handelns. Wer das nicht möchte, BITTESCHÖN!

      Vor 12 Jahren habe ich den ersten Schritt gemacht und im Handwerkerkreis um Aufmerksamkeit gebeten das Thema Internet und Co intensiv anzugehen. What´s in it for me? Baby, die wussten überhaupt nicht, wovon ich gesprochen habe. Geändert hat sich bis heute nichts, nur das die Hardcoregegner mittlerweile von Bahnhof zu Bahnhof laufen und versuchen auf den Zug aufzuspringen. Genau deshalb habe ich mit HEYSE-Lifestyle einen Spezialbahnhof ins Leben gerufen, der es allen UnternehmernInnen (zumindest die in Hannover und Umgebeung) ermöglicht, MIT DEM WACHSTUM ANZUFANGEN. Aber, Geduld, Geduld, Geduld.

      Das Netzwerk mit Euch und allen in Hannover ist bärenstark und startklar. Die Message darf raus an alle, die es wollen und bereit sind anzufangen.

      ALSO, wann geht´s ab?

      Sonnige Grüße ann alle da draußen,

      EUER Kapitän Matthias Schultze

  6. Wir beschreiben das Jahr 2013…. Klasse gemacht, Matthias!

  7. Ich hätte es nicht besser gemacht. Top.

  8. Hallo Matthias, herzlichen Dank für das tolle Video. Das Thema „Social Media“ ist und bleibt hochinteressant. Besonders kleine Firmen können hier mit wenig Geld enorm viel erreichen. Nur wer Kontakt zu Kunden hat, kann auch seine Waren und Dienstleistungen anbieten, sich interessant machen und so Umsätze generieren. Unternehmen die hier zurückhaltend agieren, werden bald merken, dass der Kunde sich heute anders informiert. Ich bekomme viele Aufträge über diesen Kanal und baue so Vertrauen und Kompetenz auf. Ein großer Vorteil gegenüber Betrieben, die hier nichts machen.

    • Hallo mein lieber Ludger,

      sehr gerne. Das Thema bekommt in gewissen Abständen immer wieder neue Aufmerksamkeit. Durch die Wirtschaftsmesse inspiriert wollte ich wissen, wie es die örtlichen Unternehmen mit dem Thema Social Media meinen. Es spiegelt sehr gut das Gesamtbild in Deutschland wieder, wie ich finde.

      Welche Vorteile es hat, wozu es gut sein kann und wie es sinnvoll umgesetzt wird zeigst Du sehr gut. Ich denke, dass in den nächsten Jahren sehr viele Unternehmen sich diesem Thema intensiver widmen werden und die Chef´s erkennen, wie gut es tut. Hierzu werden Experten wie Du lieber Ludger, sehr wichtig sein.

      Danke Dir!

      Liebe Grüße aus dem sonnigen Hannover sendet Dir,

      Matthias Schultze

  9. Applaus Applaus, super gemacht! Gut gefragt, gute Antworten, gut produziert:-). Ich freue mich auch zu hören, dass ich zu den „Jüngeren“ zähle, die über Social Media-Plattformen kommunizieren. Jippie!

    Gerne werde ich Dich – mit Deiner Genehmigung – in den kommenden Tagen in meinem Blog einbinden.

    Liebe Grüße aus Wien!
    Astrid Eishofer

    P.S.: In meinem Blog findest Du heute ein Video aus meiner Reportervergangenheit. Aus aktuellem Anlass geht es bei mir um die Wiener Wiesen;-).

    Check´ it out – Ich freu mich auf Dich!

    • Hey Astrid,

      Danke Danke. Macht mir großen Spaß 🙂 Ich finde es wichtig hier aufzuklären und Pionierarbeit zu leisten.

      Auf Deinen Artikel freue ich mich.

      Sonnige Grüsse aus Hannover,

      Matthias Schultze

  10. […] 2013 – Der https://twitter.com/fmpreuss hat auf einen wirklich interessanten Blogpost und ein dazu gehörendes Video von einer Deutschen Wirtschaftsmesse […]

  11. Toller Film. Gute Interviewpartner, gerade wg. der verschiedenen Meinungen.
    Und vor allem – ein guter Interviewer! Mit Herzblut Social Media.

    • Grüß` Dich Gesine,

      vielen Dank für Deinen wertschätzenden Kommentar. Es ist spannend zu sehen, wo Social Media bei den Unternehmerinnen und Unternehmern steht.

      Sonnige Grüße aus Hannover,

      Matthias Schultze

  12. Ich bin erstaunt, dass es immer noch Personen gibt, die Social Media für Unsinn halten. Sicherlich sind persönliche Kontakte wichtig und richtig, aber Social Media bietet eine weitere Anlaufstelle, um sich bekannter zu machen.

    Sehr schmunzeln musste ich über den Herren, der meinte, Social Media habe keine Zukunft, aber der QR-Code prangt auf seiner Visitenkarte. Warum das Jobcenter, oder die Bundesagentur für Arbeit im Allgemeinen diese Medien nicht nutzt, ist ebenso unerklärbar, Behörden brauchen hier ja bekanntlich etwas länger um dem Mehrwert zu erkennen 🙂

    • Hallo Frank,

      vielen Dank an dieser Stelle für Deinen Kommentar zum Thema. Es ist ein sehr sensibles Thema, dem sich viele KMU´s erst stellen, wenn es brandheiß und zeitlich eng wird. Wichtig ist es, eine Sprache zu finden, die verstanden wird. Der Film soll zeigen, wie das aktuelle Stimmungsbild ist. Die Zukunft wird großartig und die Chancen, die durch Social Media entstehen sind perfekt. Wo gibt es denn so viele Möglichkeiten?

      Auch ich musste oft schmunzeln und finde es spitze, dass so viele mitgemacht haben. Nun ja, viel Zeit zum überlegen gab es ja nicht, da wir die authentische Stimmung abgreifen wollten und spontan losgelegt haben.

      Sonnige Grüße aus Hannover,

      Matthias Schultze

  13. Moin Moin,
    also zuerst mal Glückwunsch zum Video!

    Ich weiß nur nicht, ob ich es echt heutzutage noch glauben kann was dort einige für eine Haltung Social Media gegenüber haben. „Xing für den Businessbereich und FB für den privaten Kram“, „Ich kann mir nicht vorstellen über Social Media Kunden zu generieren“, „Wir haben uns nicht in Social Media angeboten, weil wir primär den persönlichen Kontakt wünschen“…. Wo leben manche Leute eigentlich? Und das schlimme, sie sind die vermeintlichen Experten die andere Kunden in diesen Fragen beraten. Dann weiß man auch, warum Social Media in vielen Bereichen kein Einzug hält. Ich werde das später nochmal in einem Blogpost zusammen dampfen…. LG, Andreas

    • Guten Morgen Anfdreas,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. In der Tat, es heißt „Aufklärungsarbeit leisten“. Fakt ist, Berührungsängste sind ennorm groß. Aber das heißt ja nicht, dass das Thema vom Tisch muss. Lasst uns eine Sprache finden, die ankommt und verstanden wird. Wir haben doch ein großartiges Netzwerk, um unsere Energie und unser Wissen zu teilen.

      Ich freue mich auf Deinen Artikel und das Teilen.

      Sonnige Grüße aus Bemerode sendet Dir,

      Matthias Schultze

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