Maler 2.0 – Verschläft die Branche einen Trend?

Deutschlands größte Fachzeitschrift für Maler fragt den Kapitän der MS-HEYSE

„Homepage, Facebook, Twitter & Co. Online-Marketing ist heute in fast allen Branchen ein wichtiger Bestandteil der Kontaktpflege und Kundenakquise. Allein unter den Malern scheint sich dieser Trend noch nicht durchgesetzt zu haben. Nur wenige Unternehmen nutzen das World Wide Web zur möglichen Auftragsgenerierung“ – so lautet die Einleitung vom Redakteur Marco Eschenbach, der uns für ein Interview zum Thema „Brennpunkt – Maler 2.0“ interviewte. Das Thema Onlinemarketing und die effektive Nutzung des Web2.0 für das eigene Unternehmen mag jeder für sich selbst beurteilen. Dieser Artikel von Marco Eschenbach für das Fachmagazin „Die Mappe“ hat es aber in sich und ist ein Top-Lesetipp. Ich empfehle es nicht nur meinen Malerkollegen.

 

Wir  stellen Ihnen hier den kompletten Artikel als PDF zum Lesen zur Verfügung –> BRENNPUNKT Maler 2.0 – Super Artikel von Marco Eschenbach

Herzliche Grüße und viel Freude beim Lesen, Ihr Matthias Schultze

MeinMaler Partner

Autor: Matthias Schultze »

Unternehmer. Malermeister. Blogger. Speaker. Ein dynamischer Macher und Motivator mit Visionen für eine farbige Zukunft im Handwerk. Der dynamische Unternehmer gilt als Pionier für SocialMedia- und Internetmarketing im Handwerk. Um erfolgreicher zu sein und den Vertrieb stärker zu zünden, beschäftigt er sich bereits seit 1997 intensiv mit den Themen Internet im Handwerk, Social Media, digitalen Netzwerken und der digitalen Revolution. Das Realisieren von Alleinstellungsmerkmalen war einer der Auslöser zum Start vieler neuer Impulse.

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8 Kommentare zu
»Maler 2.0 – Verschläft die Branche einen Trend?«


  1. Hallo Herr Schultze,

    ich sehe das ähnlich wie Tom. Die Innungen und Kammern müssten das Thema vorleben, Hilfestellungen in Form von Schulungen geben etc.
    Was aber im Moment das „Hauptargument“ gegen das neue Medium zu sein scheint, ist die Tatsache, dass das Handwerk gerade sehr gut ausgelastet ist. Die Notwendigkeit, sich mit einem neuen Marketingkanal auseinanderzusetzen ist somit nicht gegeben und die Erkenntnis, dass die Zeit reif für Veränderungen ist, scheint in vielen Fällen einfach nicht vorhanden zu sein.
    Auch ich versuche über mein Portal eine Brücke zum Thema Social Media für meine Kunden zu bauen und so an das Thema heranzuführen.
    Aber glücklicherweise gibt es ja tolle Beispiele wie z.B. Sie, die es offensichtlich verstanden haben, diese neue Spielwiese optimal auszunutzen.

    Weiter so!

    Viele Grüße aus dem Frankenland

    Bernd

  2. Ja super! Vollste Zustimmung, toller Artikel.

    Ich erlebe es oft in Gesprächen, sogar bei dem Vortrag letztens. Es ist Fakt, dass viele diesen Trend verschlafen (haben) und auch unterschätzen. Aus Unwissenheit, Angst vor den neuen Medien, ich weiß es nicht. Aber egal.

    Wir ziehen unser Ding durch, mit Spaß dabei! :)

    Grüße an alle Zwei-Nuller aus Wuppertal
    Sascha Trynoga

  3. Lieber Matthias,
    Glückwunsch zu dem tollen Artikel! Ja, es stimmt wirklich: Mit Facebook und Blog kannst du viel besser rüberbringen, was in dir und deinem Team steckt.
    Und Menschen, die das nicht mögen, müssen ja nicht hinschauen ;-)
    Liebe Grüße vom Bodensee
    Jens

    • Lieber Jens, herzlichen Dank für Deine Sichtweise, die ich teile. Neulich schrieb ein großer Fan ;-) folgendes:

      „Herr Kapitän, Haben sie keine anderen Probleme?
      Gehen sie mal zu einem Psychater und lassen sie Ihre grenzenlose
      Geltungssucht behandeln

      Grüße

      Ihr Admiral“

      Natürlich anonym. Diese Info kam in Zusammenhang mit dem Artikel zu Herrn Mc Allister in Sachen Fachkräftemangel. Leider versteckte sich der Adressat m/w hinter einer falschen Adresse. Schade eigentlich :-)

      Liebe Grüsse,

      Der Kapitän

  4. Sehr guter Artikel. Ich glaube die ganze Bau- und Handwerksbranche verschläft gerade einen Trend. Und das kann man nie mehr nachholen. Zum Glück bin ich wach !

    • Liebe Melanie, wach zu sein ist gut. Neue Wege zu gehen und Veränderungen zu schaffen ist nicht immer leicht. Viele Kollegen kann ich im Grunde verstehen, wenn sie alles „vom Tisch“ fegen und sich diesem Thema ablehnend gegenüberstellen. Für den Moment ist das auch ok. Langfristig sehe ich jedoch enormen Bedarf an Wissen in komprmierter Zeit. Das ist sehr schade und wird vielen unnütze Stress bringen. Für die, die „On Air“ sind –> WEITERMACHEN und viel Erfolg!

      Liebe Grüße,

      Der Kapitän

  5. Guter Artikel und sehr umfassend im Ansatz. Ich fürchte jedoch, dass ein Punkt dabei noch etwas zu kurz gekommen ist (wenn auch klar erwähnt): Die Furcht der Unternehmen vor dem Medium. Was in einem mittelständischem Unternehmen noch möglich ist, wird beim lokalen, kleinen Handwerksbetrieb vermutlich einfach eine so große Hürde, dass am Ende nichts passiert. Hier müssten IHK oder auch private Träger tatsächlich noch mehr Kompetenz schulen. Und dazu die Erkenntnis vermitteln helfen, dass solche Tätigkeiten Arbeitszeiten sind und eben nicht „wenn ich mal Zeit habe“, „am Wochenende“ oder „nach Feierabend“ stattfinden können.

    • Hallo Tom,

      ein sehr gutes Argument, was Du vorträgst. Hierfür schon mal vielen Dank. In der Tat, es besteht eine große Unsicherheit, Furcht würde ich nicht sagen. Das stelle ich auch sehr oft fest. Hier heißt es „heranführen“ und „spielend lernen“. Die Kommunikation im Web2.0 ist noch lange nicht bei den selbstständigen Handwerkerinnen und Handwerkern angekommen. Dieses festzustellen ist das eine, Hilfestellungen und Lösungen anzubieten das andere. Ich denke, dass die Zeit kommt, in denen sich auch im Handwerk immer mehr mit dem Thema Web2.0 & Social Media beschäftigen. Auffallend ist auch, wie mangelhaft sich die Kammern und Verbände hiermit beschäftigen. Hier besteht großer Handlungsbedarf.

      Sonnige Grüße aus Isernhagen,

      Der Kapitän

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