Der 1. Tag nach dem Urlaub – Ich freue mich auf mein Team

Gut erholt geht´s frisch ans Werk – Alle Farben sind aufgefüllt

4.50h, der Wecker klingelt und die Augen gehen langsam auf. Nein, stimmt nicht. Ich war schon vorher wach, bevor mich die Melodien meines Weckers in den Tag bringen wollten. „Nicht erst wieder umdrehen, wie in den letzten Tagen, sondern gleich aufstehen“ denke ich so bei mir. Es gelingt mir prächtig, denn meine Speicher sind wieder gut gefüllt und mit allen Farben aufgetankt. Der Sommerurlaub ist vorbei und ich freue mich auf meine Arbeit.

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Vorbereitung – Planung – Hände schütteln

Etwas kühl ist es, als ich die Haustür hinter mir zu mache. Wie von allein läuft sich der Weg zum Auto. Tür auf, Zündung an und los. Das Radio lasse ich heute mal aus und schaue mir lieber die Bilder an, die mir in den Kopf kommen. Was war, was ist und was wird kommen? Es geht mir sehr, sehr gut und ich freue mich riesig meine „Jungs“ heute morgen zu sehen und jeden Einzelnen per Handschlag zu begrüßen. Das ist mir sehr wichtig.

Werkstatt – Der Ort, an dem ich mich neu sortiere

Es ist noch nicht viel los auf den Straßen, als ich um 5.45h auf die Autobahn fahre. Die Straßen sind frei und vereinzelt sehe ich Urlauber aus Holland, England und anderen Ländern. Was wohl jeder für sich so erlebt hat im Urlaub? Ich blinke rechts und fahre von der Autobahn runter. Freundlich winkt mir Olli von der Totaltankstelle in Altwarmbüchen zu, als ich ihn hupend beim Aufstellen seiner Regale begrüße. Der Tag beginnt langsam, mein Auto rollt auf das Firmengelände und die Entdeckung im Rückspiegel gefällt mir – meine Fröhlichkeit.

Es ist was Besonderes in der Luft – Noch keiner da? Sehr schön

Bevor ich meinen Schlüssel ins Schloß fallen lasse, entscheide ich mich einen Rundgang über den Hof zu machen. Löblich eingeparkt stehen sie da, die sauberen Firmenwagen. Aufgeräumt sieht es auch aus, ok teilweise, das notiere ich gleich in meinem Ideen- und Verbesserungsbuch. Der Nachbar hat  einen neuen Zaun, sieht gut aus, wertet auch mein Erscheinungsbild auf, denke ich so bei mir. Klack-Klack macht es und ich stehe wieder im Büro. Erstaunlich aufgeräumt ist es. Sehr gut denke ich mir, schweife zurück und erkenne mit gelassener Zufriedenheit, wie schön es ist hier zu arbeiten.

Erstmal einen Kaffee – das Team kommt gleich

Im Urlaub hatten wir unsere Nespresso-Maschine dabei. Sie ist sehr, sehr leise. Das wird mir bewusst, als ich unseren Automaten in der Küche vorbereite und sie für den ersten Kaffee anschalte. Das Mahlwerk scheint sich auch zu freuen oder ist es immer so laut? Frisch gebrüht läuft meine Werder-Bremen Tasse voll und ich warte noch, bevor ich meinen Rundgang durch die gesamte Werkstatt mache, auf die Plantafel schaue, die Ordnung kontrolliere und ein paar weitere Notizen in meinem Ideen- und Verbesserungsbuch vornehme. Ich höre Schritte! Wer kommt denn da? Klack-Klack macht es wieder und da sehe ich die Schuhe von Herrn Kiesow bei seinem ersten Gang ins Büro. Es ist bereits 06.10h, als mein 1. Offizier die Treppenstufen zur Werkstatt erreicht und mich mit einem Lächeln im Gesicht begrüßt „Oh, so früh aus dem Bett gefallen? – Sehr schön, jetzt sind wir wieder zu Zweit“. Ein schöner Einstieg für mich.

Bedürfnisse, Stimmungen, Meinungen, Erlebnisse, Wünsche – erstmal zuhören

Wie ich erfreut feststelle, ist viel passiert in den letzten 2 Wochen. Einen zweiten Kaffee bereite ich für Herrn Kiesow vor während er mir, fröhlich gestimmt, von seinen Kindern und dem Wochenende erzählt. Es geht ihm gut und schon bald wird er seinen Urlaub antreten. Diese Woche haben wir quasi „Übergabe der Projekte“. 6 neue Gesichter werden mich begrüßen und dabei stelle ich fest, das 3 davon den gleichen Namen tragen. Ich finde das zum Schmunzeln und notiere mir gleich ein paar Stichworte für weitere Blogartikel.

Das Team kommt und ich freue mich sehr fast alle zu sehen

Florian ist der Erste heute morgen. Als ich ihm meine Hand entgegenstrecke und ihn begrüße, schaue ich in zufriedene Augen. Unseren Smalltalk über meinen Bart, den Urlaub, sein Wochenende und der Familie lassen wir mit ein paar Detailfragen zu seinen Projekten ausklingen und geben dem, was noch auf uns wartet, Raum und Zeit. So mache ich das fast mit jedem heute Morgen und es gibt mir den ersten Einblick in die aktuelle Lage meines Unternehmens. Bis 6.25h steht fast das ganze Team in der Werkstatt oder zum 1. Kaffee in der Küche. Einige Teammitglieder konnte ich noch nicht persönlich begrüßen, denn sie fahren direkt zur Baustelle, Zwei sind noch im verdienten Urlaub und kommen erst nächste Woche wieder.

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Was steht an?

Auf meiner To-Do-Liste notiere ich mir die wichtigsten Daten zu einigen Projekten. Rechnungen will ich heute rausschicken. Vorerst nur Abschlagsrechnungen, denn die gehen am schnellsten und das gefällt mir. Neben den ganzen Rechnungen stehen bereits 15 andere Punkte, die ich nach und nach abarbeiten werde. Der größte Teil ist Rechnungswesen, stark gefolgt von Marketing, Unternehmenslenkungen und Projektsteuerungen.

Ich bin wieder voll dabei 🙂

Ganz viele, herzliche Grüße an Sie liebe Leserinnen und Leser. Ich freue mich sehr auf Sie und das, was Sie so bewegt. Schreiben Sie mir gerne hier im Blog.

Ihr

Signatur

Matthias Schultze

MeinMaler Partner

Autor: Matthias Schultze »

Unternehmer. Malermeister. Blogger. Speaker. Ein dynamischer Macher und Motivator mit Visionen für eine farbige Zukunft im Handwerk. Der dynamische Unternehmer gilt als Pionier für SocialMedia- und Internetmarketing im Handwerk. Um erfolgreicher zu sein und den Vertrieb stärker zu zünden, beschäftigt er sich bereits seit 1997 intensiv mit den Themen Internet im Handwerk, Social Media, digitalen Netzwerken und der digitalen Revolution. Das Realisieren von Alleinstellungsmerkmalen war einer der Auslöser zum Start vieler neuer Impulse.

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