Social Media im Handwerk – Facebook ist die Nummer 1

Handwerk und Social Media – An Facebook führt kein Weg vorbei

Facebook und SocialMedia für Handwerker ist durchaus sinnvoll. Ein sehr spannendes Thema, zu dem ich als bloggender Handwerksmeister hier im Blog gerne berichte In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins ausbau und fassade ist ein zweiseitiger Fachartikel zum Thema Facebook von meinem Freund und Partner Volker Geyer erschienen. Sehr gerne möchte ich Ihnen davon erzählen. Den kompletten Fachartikel können Sie am Textende als PDF lesen.

Social Media: Facebook Nr. 1

Social Media: Facebook Nr. 1

Das Fachmagazin ausbau + fassade

DAS überregionale Fachmedium, für Stuckateur- und Ausbauhandwerker mit den Tätigkeitsfeldern Stuck, Putz, Trockenbau, Wärmedämmung und Farbe. Das Fachmagazin erscheint monatlich in einer Auflage von 7.600 Stück im Maurer Verlag.

Facebook ist eine enorme Vertriebsrakete

Volker Geyer ist Deutschlands bekanntester Internetexperte, Buchautor, Speaker und Motor für digitale Innovationen im Handwerk  und dem Mittelstand. In seinem aktuellen Artikel „Facebook – Die Nummer 1“ im Fachmagazin ausbau und fassade fragte er mich zu unseren Erfahrungen in Punkto Facebook.

Sehr geehrter Herr Schultze, der Malerfachbetrieb Heyse hat eine vor- bildliche Performance auf Facebook. Wann und wie haben Sie mit Ihren Aktivitäten dort angefangen?

Unsere Entscheidung ist Mitte 2010 entstanden. Mitte September 2010 sind wir mit den ersten Baustellenfotos auf Sendung gegangen. Das war der erste Schritt. Um zu sehen, wie eine Unternehmensseite effektiv genutzt werden kann, haben wir uns viel Zeit genommen und uns bei anderen, bereits aktiven Unternehmen im Netz umgesehen.

Haben Sie bereits konkrete Erfolge mit Facebook erzielt?

In der Tat. Hierüber könnte ich ein ganzes Buch schreiben. Unsere Aktivität auf Facebook erzielt folgende Ergebnisse und somit nachhaltige Erfolge:

  • Enorme Sichtbarkeit
  • Reichweite
  • Marken- und Imagebildung
  • Anziehungskraft für Fachkräfte
  • Zielgruppenorientierte Wunschkundenfindung
  • Auftragsgewinnung
  • Top MitarbeiterTeamentwicklung
  • Expertenstatus

Wer unsere Dienstleistungen sucht, kommt nicht an uns vorbei. Der sogenannte USP (Alleinstellungsmerkmal) wird kräftig gepuscht und das intelligente Zusammenspiel von Facebook mit unserem Gesamtpaket an Social-Media-Aktivitäten ist eine enorme Vertriebsrakete.

Können Sie Ihren Berufskollegen Tipps geben, die auf Facebook starten wollen?

  • Da gibt es einiges:
  • Ideen sammeln
  • Konzepte erarbeiten
  • Profis fragen
  • Wettbewerb anschauen
  • Eigene Kompetenzen und Ressourcen prüfen
  • Ziele erarbeiten
  • Keinen Fankauf vornehmen, das schadet dem Unternehmen sehr und der Ruf ist kaputt
  • Authentisch bleiben und Geschichtenaus dem Unternehmen erzählen
  • Keine Werbephrasen verteilen
  • Mitarbeiter einbinden
  • Anfangen und täglich wachsen
Erfahren Sie mehr über wichtige Punkte im gesamten Artikel, den ich Ihnen hier zum Lesen als PDF hinterlegt habe.

Leseempfehlungen aus dem WWW, die in diesem Artikel genannt wurden

Fachmagazin ausbau und fassade

Wie stehen Sie zum Thema SocialMedia im Unternehmen, was tun Sie bereits oder was wünschen Sie sich hierzu? Ich freue mich sehr auf Ihre Kommentare und den Meinungsaustausch. Ich freue mich auf Sie.

Ihr

Signatur

Matthias Schultze

MeinMaler Partner

Autor: Matthias Schultze »

Unternehmer. Malermeister. Blogger. Speaker. Ein dynamischer Macher und Motivator mit Visionen für eine farbige Zukunft im Handwerk. Der dynamische Unternehmer gilt als Pionier für SocialMedia- und Internetmarketing im Handwerk. Um erfolgreicher zu sein und den Vertrieb stärker zu zünden, beschäftigt er sich bereits seit 1997 intensiv mit den Themen Internet im Handwerk, Social Media, digitalen Netzwerken und der digitalen Revolution. Das Realisieren von Alleinstellungsmerkmalen war einer der Auslöser zum Start vieler neuer Impulse.

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2 Kommentare zu
»Social Media im Handwerk – Facebook ist die Nummer 1«


  1. Tolle Idee und das schon 2001
    Social Media ist heute auch im Handwerk nicht mehr weg zu denken

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